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Glühlampen
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Glühlampen sind die ältesten Leuchtmittel. Sie nutzen eine erhitzte Metallwendel unter einem luftdichten Kolben, um Licht zu produzieren. Dabei handelt es sich um einen Temperaturstrahler, der 5% der aufgenommenen Energie als Licht, den Rest aber als Wärme abgibt. Damit sind es die am wenigsten energieeffizienten Leuchtmittel, was zu ihrem schrittweisen Verbot führte.

Die Glühlampe: Beleuchtungslösung seit über 130 Jahren

Die Glühlampe ist die bislang am meisten verbreitete Lichtlösung für den privaten, aber auch den gewerblichen Bereich. Dabei handelt es sich um einen luftdicht verschlossenen Kolben, in dem sich neben einer Gasfüllung (alternativ einem Vakuum) auch eine Wolframdrahtwendel befindet. Auf Basis der Kolbenform mancher Glühlampen (beispielsweise mit einer E27 Fassung) wird das Leuchtmittel auch als „Glühbirne“ bezeichnet. Die Metallwendel wird im eingeschalteten Zustand erhitzt, so dass sichtbare Strahlung entsteht: das Licht. Aufgrund der Eigenschaften dieses Lichts, so auch der Farbtemperatur von 2.600 bis 3.000 Kelvin, der Farbwiedergabequalität und der weitgehend mühelosen Dimmbarkeit hat sich dieses Leuchtmittel vor allem auch im Wohnraum bewährt. Denn hier wird das Licht der Glühlampe als „wohnlich“ und „warm“ empfunden. Mit der Helligkeitsregulierung lassen sich zudem gemütlichere Momente noch einmal unterstreichen.

Glühlampen: Vom Markt genommen aufgrund geringer Energieeffizienz

Trotz dieser durchaus als positiv zu erachtenden Merkmale sind Glühlampen sogenannte Temperaturstrahler. Ein Großteil der genannten Strahlung (ganze 95%) wird nämlich nicht als Licht abgegeben, sondern liegt im infraroten Bereich. Klar, dass ein solches Leuchtmittel keineswegs als energieeffizient oder umweltfreundlich gilt. Zudem hält eine typische Glühbirne nur etwa 1.000 Stunden der Wärmebelastung stand. Diese geringe Effizienz führte dazu, dass (mit einer mehrjährigen Vorlaufzeit) seit dem 1. September 2012 Glühlampen nahezu vollständig vom Markt genommen sind. Die Basis dafür ist das von der EU-Kommission erlassene Glühlampenverbot.

Die Alternativen zur Glühlampe – kein Verzicht auf ihre Lichtqualität

Auch, wenn die Glühlampe ausstirbt, so gibt es doch inzwischen weitaus energieeffizientere Beleuchtungslösungen, die mitunter alle Lichteigenschaften der Allgebrauchslampe integrieren und essentielle Faktoren verbessern. Leuchtmittel wie Energiesparlampen, Halogenleuchtmittel oder LED ermöglichen eine Kostenersparnis durch Energieverbrauchssenkung und durch ein modifiziertes oder andersartiges Funktionsprinzip eine höhere Haltbarkeit. Als Beispiel stehen 1.000 Stunden Funktionalität der Glühlampe 50.000 Stunden Lebensdauer der LED gegenüber. Und auch hinsichtlich Dimmbarkeit, Farbtemperatur, Farbwiedergabe und selbst der Optik der Lampe bieten sich hier echte Alternativen, die die klassische Glühbirne immer weniger vermissen lassen.


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